Bußgeldrechner

Bußgeldrechner

Sie wurden geblitzt oder mit dem Handy am Steuer erwischt? Mit unserem Bußgeldrechner können Sie schnell, einfach und kostenlos berechnen welche möglichen Konsequenzen auf Sie zukommen.

Jetzt schnell und einfach Ihr Bußgeld berechnen















































Viele Bußgeldbescheide sind ungültig

In vielen Fällen lohnt es sich bei einem Bußgeldbescheid einen Fachanwalt für Verkehrsrecht einzuschalten, da die Bescheide fehlerhaft und somit nicht rechtsgültig sein können. Prüfen Sie deshalb Ihre Möglichkeiten bei einem Anwalt. Ein Einspruch hat oftmals hohe Erfolgsaussichten.

Einspruchsmöglichkeiten direkt mit einem Verkehrsrecht Fachanwalt prüfen:

(29,90 € pro tel. Rechtsberatung*)

Kostenlose Ersthilfe bei Bußgeldern/Punkten/Fahrverboten:

(kostenlos*)

So funktioniert der Bußgeldrechner

Sie können die rechtlichen Konsequenzen verschiedenster Verkehrsdelikte mit unserem Bußgeldrechner berechnen lassen, zum Beispiel beim Thema:

  • Abbiegen: Auf der Vorfahrtstraße fährt es sich eigentlich recht unspektakulär. Eigentlich, denn wird die Straße verlassen, um abzubiegen, ist erhöhte Vorsicht geboten. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) legt für die jeweiligen Abbiegevorgänge bestimmte Regelungen fest. Je nach Schwere des Verstoßes, sieht der Bußgeldkatalog ein Bußgeld von bis zu 85 Euro und 1 Punkt vor (Abbiegen ohne Rücksicht auf Fußgänger mit Sachbeschädigung).
  • Abstand: Ein zu geringer Sicherheitsabstand gehört neben der Geschwindigkeitsüberschreitung mit zu den am häufigsten Unfallursachen – aus diesem Grund fallen die Strafen teilweise recht hoch aus. Der Mindestabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen wird dabei anhand des halben Tachowertes ermittelt. Beträgt der Abstand beispielsweise nur 1/10 des halben Tachowertes ist mit einem Bußgeld von 400 Euro, 2 Punkten und 3 Monaten Fahrverbot zu rechnen.
  • Alkohol: Durch Alkohol am Steuer kommt es besonders häufig zu Personenschäden. Diese Tatsache berücksichtigt natürlich auch der Bußgeldkatalog. Es gelten folgende Promillegrenzen: 0,0 ‰ in der Probezeit und vor Vollendung des 21. Lebensjahres und bis zu 0,5 ‰ außerhalb der Probezeit und nach Vollendung des 21. Lebensjahres. Fahrern, die mit mehr mehr als 1,1 ‰ (absolute Fahruntüchtigkeit) erwischt werden, können sogar Freiheitsstrafen drohen.
  • Autobahn: Einigen Autofahrern graut es regelrecht vor Autobahnen. Ein möglicher Grund könnte die Tatsache sein, dass es dort viele unterschiedliche Situation zu bewältigen gilt. Dazu gehören: Das richtige Auffahren und Verlassen der Autobahn, das korrekte Überholen sowie das Rechtsfahrgebot, das richtige Verhalten bei Stau und das Bilden von Rettungsgassen. Das Wenden direkt auf der Autobahn wird beispielsweise mit 200 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot bestraft.
  • Fahrzeug: Wer mit seinem Fahrzeug auf deutschen Straßen unterwegs ist, sollte dieses regelmäßig auf Schäden und Mängel hin untersuchen. Denn: Defekte Autos stellen eine Gefährdung der allgemeinen Verkehrssicherheit dar. Laut Verkehrsrecht dürfen deshalb nur Fahrzeuge am Straßengeschehen teilnehmen, deren Zustand als verkehrssicher gilt.
  • Geschwindigkeit: Für Geschwindigkeitsübertretungen sieht der Bußgeldkatalog teils hohe Bußgelder sowie unter Umständen die Ahndung mit Punkten vor. Auch Fahrverbote bis zu 3 Monaten sind möglich. Fahrverbote werden insbesondere bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts verhängt.
  • Halten & Parken: Wer mit seinem Auto rechtswidrig hält oder parkt, muss natürlich mit Strafen rechnen. Die Unterscheidung zwischen Halten und Parken ist dabei entscheidend. Von Halten spricht man, wenn ein freiwilliges Stehen des Fahrzeugs veranlasst wurde und dieses maximal 3 Minuten nicht verlassen wird. Parken ist demnach alles was darüber hinausgeht. Das genaue Strafmaß ist abhängig davon, wo und wie lange rechtswidrig gehalten oder geparkt wurde.
  • Handy: „Handy am Steuer, das wird teuer.“ – tatsächlich beträgt das derzeitige Bußgeld 60 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Aber Achtung: Nicht nur das eigentliche Telefonieren kann als Handy am Steuer gewertet werden, sondern auch die Nutzung als Navigationsgerät, Mp3-Player, Nachrichtenverwaltung, etc. – das Handy darf grundsätzlich während der Fahrt nicht in die Hand genommen werden.
  • Polizeikontrolle: Das Fehlverhalten während einer Polizei- bzw. Verkehrskontrolle ist mit vergleichsweise geringeren Strafen verbunden, sofern es sich um das Nichtmitführen des Führerscheins, Verbandskastens oder Warndreiecks handelt. Als wesentlich gravierender im Strafmaß zeigt sich natürlich die Missachtung polizeilicher Anweisungen. Hier muss dann auch mit Punkten gerechnet werden.
  • Rote Ampel: Der Rotlichtverstoß ist in der Sache recht eindeutig: War die Ampel beim Überfahren rot, war sie rot. Die entscheidende Frage lautet: Wie lange war die Ampel schon rot? Das ist rechtlich relevant, weil bei unter 1 Sekunde von einem einfachen Rotlichtverstoß die Rede ist und bei über 1 Sekunde von einem qualifizierten. Letzteres ist mit 2 Punkten, 200 Euro und 1 Monat Fahrverbot verbunden.
  • Sicherung: Zur Sicherung zählt vor allem die sog. Anschnallpflicht, die es seit 1976 in Deutschland gibt. Diese gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für die Mitreisenden, allen voran Kindern. Auch das Fahren mit Kopfhörern oder vereisten Scheiben im Winter ist strafrechtlich relevant und wird mit jeweils 10 Euro Bußgeld geahndet. Zumindest solange kein Personen- oder Sachschaden entsteht.
  • Hauptuntersuchung: Die Überschreitung der Frist zur Hauptuntersuchung ist kein Kavaliersdelikt. Entscheidend für die Höhe des Bußgeldes ist vor allem der Zeitraum der Überschreitung. Bei 2 – 4 Monaten wird gar noch Verwarngeld ausgesprochen. Wer allerdings das Fahrzeug mit mehr als 8 Monaten HU-Überschreitung bewegt, muss auch mit Punkten rechnen.
  • Überholvorgang: Überholvorgänge sind alltäglich – das macht sie aber nicht minder gefährlich, im Gegenteil. Als Überholen wird jener Vorgang im Straßenverkehr bezeichnet, bei dem ein schnell fahrendes Fahrzeug an einem anderen, langsam fahrenderen Fahrzeug vorbeifährt. Dieser Überholvorgang ist gemäß § 5 StVO genau geregelt. Eine Missachtung – zum Beispiel in Form von nicht eingehaltenen Seitenabständen, Verkehrszeichen und Geschwindigkeiten – wird aufgrund des hohen Gefährdungspotentials entsprechend drastisch bestraft.
  • Überladung: Die Überladung eines PKWs bzw. eines LKWs wird prozentual mittels verschiedenen Abstufungen berechnet. Entscheidend ist auch, ob Fahrer und Halter unterschiedliche Personen sind – so haftet auch der Halter schon ab einer Überladung von 5%. Hohe Geldstrafen sind gerade bei überladenden LKWs keine Seltenheit.
  • Unfall: Ein Unfall ist das größte anzunehmende Unglück im Straßenverkehr. Der Unfallverursacher macht sich unter Umständen der fahrlässigen Körperverletzung oder gar der fahrlässigen Tötung verantwortlich – hier greift das Strafgesetzbuch. Auch Fahrerflucht und unterlassene Hilfeleistung unterliegen schon dem StGB. Nach einem Unfall ist außerdem die Unfallstelle zu sichern – bei Nichteinhaltung drohen zumindest Bußgelder.
  • Vorfahrt: Die Vorfahrtsregeln sind mannigfaltig – gleiches gilt für die Missachtungen. Die Verstöße reichen von Rechts-vor-Links nicht beachtet, über Stoppschild überfahren bis hin zu dem Rotlichtverstoß. Wichtig ist auch, ob es durch die nicht beachtete Vorfahrt zu einer Gefährdung oder Sachbeschädigung gekommen ist.
schwachnicht gutgutsehr gutausgezeichnet